EMA & WHO & UN

Warum es wichtig ist, sich mit EMA, WHO & UN zu beschäftigen?

Internationale und supranationale Organisationen wie die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Vereinten Nationen (UN) prägen maßgeblich globale und europäische Standards in Gesundheit, Arzneimittelsicherheit, Krisenmanagement und internationaler Zusammenarbeit.

Sie beeinflussen nationale Gesetze, Zulassungsverfahren, Pandemievorsorge und globale Politik. In Zeiten von KI, Globalisierung, Pandemien und geopolitischen Spannungen ist kritische Auseinandersetzung essenziell: Diese Institutionen balancieren zwischen „notwendiger“ Koordination und Risiken wie Interessenkonflikten, Machtkonzentration oder mangelnder Transparenz. Bürger, Entscheidungsträger und Zivilgesellschaft sollten sie kennen, um Souveränität, Demokratie und Patientensicherheit zu wahren.

EMA Europäische Arzneimittel-Agentur

Die EMA (European Medicines Agency) – Arzneimittelsicherheit bewertet und genehmigt Arzneimittel zentral für die EU, koordiniert Pharmakovigilanz und reagiert auf Krisen (z. B. beschleunigte Verfahren wie Rolling Review bei COVID-Impfstoffen). Offizielles Erklärvideo der EMA

3 wichtige Kritikpunkte und mögliche Lösungen

  1. Kritik: Hohe Finanzierung durch die Pharmaindustrie (ca. 80–90 % des Budgets stammen aus Gebühren der Industrie). Kritiker sehen hier Abhängigkeit und Risiko für objektive Bewertungen. Lösung: Uneingeschränkte Transparenz bei Finanzierungen, strikte Trennung von Beratung und Entscheidung sowie verpflichtende unabhängige Audits.
  2. Kritik: Interessenkonflikte bei Experten und Revolving-Door-Effekt (Wechsel von EMA-Mitarbeitern in die Industrie und umgekehrt). Lösung: Strengere und transparente Interessenerklärungen und unabhängige Ethikkommissionen mit Vetorecht.
  3. Kritik: Beschleunigte Zulassungen mit unvollständigen Daten (bedingte Zulassungen, bei denen Nachweise später fehlen oder Risiken unterschätzt werden). Lösung: Transparente Veröffentlichung aller Studiendaten, Mess- und Prüfdaten, strengere Nachverfolgung und klare Kriterien für „beschleunigt“ nur bei hohem ungedecktem Bedarf.

WHO Weltgesundheitsorganisation

Die WHO (World Health Organization) koordiniert globale Gesundheit, mit Schlüsselinstrumenten wie den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV), dem Pandemievertrag (2025 verabschiedet) und dem One-Health-Ansatz (Verbindung von Mensch-, Tier- und Umweltgesundheit).Offizielles Erklärvideo der WHO

3 wichtige Kritikpunkte und mögliche Lösungen

  1. Kritik: Mangelnde Rechenschaftspflicht und Aufsicht (keine starke unabhängige Kontrolle über Entscheidungen des Generaldirektors, z. B. bei Notlagen-Ausrufung). Kritiker fürchten Machtkonzentration. Lösung: Stärkung externer Überwachungsgremien (z. B. unabhängiger Review-Mechanismus mit Zivilgesellschaft), klare Haftungsregeln und regelmäßige externe Audits.
  2. Kritik: Einfluss privater Geldgeber (z. B. Stiftungen wie Bill & Melinda Gates) und Abhängigkeit von freiwilligen Beiträgen statt fester Mitgliedsbeiträge. Lösung: Obergrenzen für private Spenden, keine zweckgebundenen Spenden, Kosten senken für den Machtapart der WHO und volle Transparenz bei allen Finanzströmen.
  3. Kritik: Übermäßige Zentralisierung und Souveränitätsbedenken im IGV & Pandemievertrag (Kritik an Surveillance, Desinformation und One Health als Einfallstor für weitreichende Kontrollen). Lösung: Explizite Wahrung nationaler Souveränität, Opt-out-Möglichkeiten und parlamentarische Ratifizierung mit Debatten in den Nationalstaaten.
  4. Kritik: Die WHO unterliegt keiner Rechtskontrolle (nicht inhaltlich, nicht im Wettbewerb und nicht finanziell) und sie genieß absolute Immunität. Lösung: Wir fordern funktionelle Immunität, Rechtskontrollen durch unabhängige Organisationen, …

UN-Vereinte Nationen

Die WHO unterliegt tatsächlich begrenzter direkter Rechtskontrolle – Entscheidungen sind oft empfehlend, Finanzierung fragmentiert, und es gibt keinen echten „Wettbewerb“. Ähnliches gilt für viele UN-Organisationen. Die UN ist das zentrale Forum für Frieden, Sicherheit, Menschenrechte und Entwicklung mit zahlreichen Sonderorganisationen. Offizielles Erklärvideo der UN

3 wichtige Kritikpunkte und mögliche Lösungen

  1. Kritik: Reformbedarf im Sicherheitsrat (Vetorecht der P5 blockiert Handeln, fehlende Repräsentativität für heutige Welt). Lösung: Einschränkung des Vetos bei Massenverbrechen, Kinderrechte konsequent einhalten und durchsetzen, Erweiterung um neue ständige oder rotierende Sitze
  2. Kritik: Bürokratie, Ineffizienz und Korruptionsrisiken in Teilen des Systems. Lösung: Straffung von Mandaten (UN80-Initiative), stärkere Ergebnisorientierung und unabhängige Oversight-Mechanismen.
  3. Kritik: Politisierung und selektive Anwendung von Standards (z. B. in Menschenrechtsgremien). Lösung: Bessere Balance in Gremienbesetzungen und stärkere Rolle für unabhängige Experten statt reiner Staatenvertretung.

Zur Aufsicht: Ähnlich wie bei der WHO gilt für die UN und ihre Spezialorganisationen (inkl. UNESCO): begrenzte direkte Rechtskontrolle durch nationale Gerichte, Finanzierung teils freiwillig und fragmentiert, wenig Wettbewerb. Es gibt interne Audits, Board of Auditors und Mitgliedstaaten-Aufsicht, aber keine umfassende unabhängige „Gewaltenteilung“. Ob diese Organisationen wirklich wichtig sind, für globale Problemlösung darf der Leser selbst entscheiden, sie verdienen aber wachsame, faktenbasierte Kritik und kontinuierliche Reformen. Transparenz, Diversität der Finanzierung und klare Verantwortlichkeiten sind Schlüssel für Vertrauen.

Wir danken der österreichischen Bevölkerung für ihre wertvolle Unterstützung im Einsatz für mehr Transparenz bei der mRNA-Technologie.

Senat Anhörung 3. Juni 2026 mRNA-Technologie: Prof. Dr. Angus Dalgleish fordert einen sofortigen Stopp der aktuellen COVID-19-mRNA-Impfstoffe sowie ein vollständiges Verbot der Nutzung der mRNA-Technologie für alle zukünftigen Impfstoffe: https://www.hsgac.senate.gov/subcommittees/investigations/hearings/plausible-mechanisms-of-covid-19-injections-causing-cancer-and-attacks-on-scientific-publications

Biolabore 120: Die Direktorin für Nationale Nachrichtendienste (DNI), Tulsi Gabbard, gab bekannt, dass sie – als eine ihrer letzten Amtshandlungen vor ihrem Rücktritt – Beweise für US-finanzierte Biolabore und „Gain-of-Function“-Forschung weltweit freigeben werde. Zur Info: Seit 2021 ist das Labor Spiez die erste WHO BioHub Facility weltweit (Pilotprojekt). Es dient als zentraler Hub für den sicheren Austausch, die Aufbewahrung, Analyse und Weitergabe von gefährlichen Erregern (z. B. SARS-CoV-2-Varianten, mpox und andere Pathogene mit Epidemie-/Pandemie-Potenzial). Es ist ca. 200km von der österreichischen Landesgrenze entfernt!